Splitboard

Das Split Board ist recht leicht schon auf den ersten Blick zu erkennen, denn dieses kann man in der Länge teilen. Sie werden nur durch die Bindungen miteinander verbunden, was die Flexibilität erhöht, aber gleichzeitig auch die benötigte Stabilität vermittelt. Baut man das Split Board auseinander, erhält man im Grunde genommen zwei Tourenski. Hierzu müsste man nur die Bindung entsprechend auf jedem Ski befestigen, was mit einfachem Werkzeug durchaus möglich ist. So ist es auch möglich, das Split Board für das Gehen von Skitouren zu verwenden. Allerdings sollte man da Skitourenfelle benutzen, die einen gewissen Grip auf der Schneeoberfläche vermitteln. Für anschließende Abfahrten kann man das Split Board wieder zu einem Snowboard zusammenfügen.

Die richtige Entscheidung für ein mehrteiliges Split Board ist nicht leicht

Neben den Zweiteiligen, die sehr häufig anzutreffen sind, gibt es auch noch drei-/ bzw. vierteilige Varianten des Split Board. Betrachtet man den Aufbau, erkennt man das Freeride Board. Es unterscheidet sich weder im Material noch in der Größenausführung. Entscheidet man sich für ein dreiteiliges Split Board, wird man beim Skitourengehen einige Vorteile haben. Hier ist der "Aufsteigski" nicht ganz so breit und passt sich hervorragend in die vorgegebene Spur ein. Dieses Modell wird allerdings nur von einem Hersteller angeboten. Beim vierteiligen Split Board hingegen hat man beim Transport keinerlei Probleme, lässt sich dieses doch leicht demontieren und platzsparend in einem Rucksack verstauen.

Die Beratung und Information ist hier oberstes Gebot

Alternativ werden auch abenteuerliche Eigenkreationen angeboten, die aber mit dem eigentlichen Split Board nicht viel gemeinsam haben. Daher sollte man sich ausführlich über die unterschiedlichen Modelle und Einsatzbereiche informieren, damit man auf seiner Tour auch das richtige und auf die Anforderungen entsprechende ausgerichtetes Split Board zur Verfügung hat. Leider gab es zu Beginn dieser Entwicklungsserie beim Split Board einige Rückschläge, weil das Material noch nicht entsprechend ausgereift war. Doch mittlerweile konnte die Qualität verbessert werden und die Beliebtheit dieses Types hat schlagartig zugenommen.