Kompass

Ohne technische Ausstattung geht es nicht. Ob in den Bergen oder auf Radtouren durch die Täler, es empfiehlt sich immer Kartenmaterial, und auch einen Kompass im Gepäck zu haben. Der Kompass dient zur Orientierung, man kann die Himmelsrichtungen bestimmen und sich unter Zuhilfenahme des Kartenmaterials für das Gebiet an seine Route halten. Auch wenn inzwischen viele Naturfreude lieber auf das Wander GPS zurückgreifen, hat der Kompass einen entscheidenden Vorteil. Er funktioniert immer. Während das GPS bei schlechter Witterung und auch bei einer fehlenden Strom- und Netzversorgung ausfallen kann, sind beim Kompass keinerlei Einschränkungen zu befürchten.

Handlich und immer griffbereit

Der Kompass ist nicht recht groß und auch recht handlich. Er passt in jede Tasche und kann auch leicht im Rucksack verstaut werden. Man hat die Wahl zwischen einem 2 oder auch 3-achsigen Kompass. Letztendlich muss man sich allerdings danach richten, ob man ihn zum Wandern oder auch für eine Fahrradtour benötigt, denn hier gibt es einige Unterschiede. Bewegt man sich nach Karte, dann ist auch ein entsprechender Höhenmesser empfehlenswert, dieser unterstützt den Kompass und man findet leichter ans Ziel. Den Umgang mit einem Kompass muss man erst erlernen, bzw. man muss sich mit den Werten und den Daten richtig auseinandersetzen können. Man lernt ja bereits in der Schule, dass der Ausschlag der Nadel immer in Richtung Norden erfolgt und man sich daran schon einmal orientieren kann.

Die Kalibrierung des Kompass ist zwingend erforderlich

Der Kompass sollte wasserdicht sein und auch bei Erschütterungen seinen Dienst nicht versagen. Man muss darauf achten, dass bei einem Kompass das Ergebnis beeinträchtigt werden kann, wenn sich in der Nähe zu diesem Gerät Metall befindet. Daher ist das Anbringen an einem Lenker oder dergleichen nicht immer sinnvoll, ohne dass man den Kompass entsprechend auskalibriert hat.