Seilsack

Zahlreiche Seile machen den Hauptteil der Kletterausrüstung aus. Leider ist der Transport aufgrund der Länge und des Gewichts nicht immer so einfach möglich. Eine gute Möglichkeit die Seile auch zu transportieren, ist ein Seilsack.

Den Seilsack nach dem persönlichen Geschmack auswählen

Den Seilsack, oft auch Kletterseiltasche genannt, gibt es in den unterschiedlichen Formen und Designs. Meist hat er die Form eines Rucksacks, doch auch Modelle ähnlich einer Sporttasche werden gern genommen. Man kann sich diese leicht auf den Rücken schnallen und hat dabei die Hände frei. Der Kletterseilsack verfügt über eine große Öffnung, die mit einem Reißverschluss geschlossen und geöffnet wird. So kann man relativ leicht, das zusammengerollte Seil im Seilsack zu verstauen und bei Bedarf wieder herausnehmen. Auch die Größe variiert, so kann man Seile mit den unterschiedlichsten Längen im Seilsack verstauen. Selbst bei Regen und Schnee ist das Seil im Seilsack sicher und es bleibt trocken. Zusätzlich können in den meist vorhandenen Seitentaschen noch diverse Kleinigkeiten verstaut werden.

Reißfestes Material bei der Seilsack Herstellung

Das Material vom Kletterseisack ist robust. Selbst wenn man einmal an Kanten hängen bleibt, oder ein Schlag den Seilsack trifft, macht dies nichts aus. Der Boden und die Träger sind meist verstärkt, sodass ein Durchreißen eher unwahrscheinlich ist. Der Seilsack ist auch praktisch, wenn an die Kletterseile über die kletterfreie Zeit lagern möchte. So ist auch hier garantiert, dass die Seile nicht verstauben oder sonstige Schäden bei der Lagerung nehmen. Schließlich wird man diese nicht nur eine Saison nutzen wollen. Der Seilsack ist eine Investition, die sich lohnt und die dem Kletterzubehör einen wichtigen Dienst erweist.