Igluzelt

In den vergangenen Jahren hat sich auf den Campingplätzen für das Igluzelt eine immer größer werdende Fangemeinde gebildet. War früher das Steilwandzelt recht häufig, hat man durch Weiterentwicklungen eine echte Alternative gefunden. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Das Igluzelt gehört zur Modellreihe der Leichtzelte, dass bedeutet, dass das Gewicht sehr gering ist. So stellt es auch keine Schwierigkeiten dar, es über einen längeren Zeitraum im Rucksack oder dergleichen zu tragen.

Das Igluzelt wird auch Kuppelzelt genannt

Das Igluzelt ist auch unter dem Namen Kuppelzelt bekannt. Die Grundfläche ist dabei meist quadratisch. Die Bögen werden hierbei diagonal zur Grundfläche gespannt. Meist sind die Igluzelte nicht sehr groß und für maximal 4 Personen ausgelegt. Ein weiterer Vorteil von einem Igluzelt ist der schnelle Aufbau. Durch die Stangen, die nur gespannt werden, ist keine Verbindung mit dem Untergrund notwendig, es wird selbst getragen und wird daher als frei stehend bezeichnet. Man muss es also nicht mit Heringen oder sonstigen Nägeln verankern. Meist reicht es, wenn ausreichend Gewicht im Inneren vorhanden ist. So verhindert schon ein Rucksack oder eine Tasche, dass das Igluzelt vom Wind davongetragen wird. Durch diese Konstruktion wird auch die mechanische Belastung verringert. Kein Regenschauer oder Schneefall kann das Igluzelt zum Einsturz bringen.

Das Igluzelt eignet sich hervorragend auf längeren Touren. Durch den schnellen Auf- und Abbau kann man es schnell an jedem Standort platzieren. Das reißfeste Nylon-Material sorgt für eine Langlebigkeit und verzeiht so manches Missgeschick. Da der Boden meist mit der Seitenplane verbunden ist, ist auch hier das Durchnässen, gerade an diesen problematischen Stellen sehr unwahrscheinlich. Geschlossen wird das Igluzelt mit einem großen Reißverschluss, den man von innen und außen betätigen kann.

Preisgünstige Modelle für jeden Geldbeutel

Wer auf der Suche nach einem preisgünstigen Zelt ist, der ist mit einem Igluzelt bestens bedient. Die Auswahl ist enorm und man kann sich das für sich passende Modell aussuchen. Oft spielt ja auch das Design eine nicht unwesentliche Rolle, doch auch hier sind der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Erdfarben sind kein „Muss“ mehr, man kann auch Pastellfarben wählen, die sich gegebenenfalls aus der Masse auf dem Campingplatz hervorheben.