Das Mount Asgard Jacket von Berghaus - die Neuheit 2011

Im Bereich wärmende Jacken können wir uns 2011 auf etwas gefasst machen. Besonders die Berghaus Extrem Kollektion wird es dabei in sich haben. Diese wurde in den vergangenen 18 Monaten vom internen Innovationsteam entwickelt und verbessert. Hervorzuheben wäre hier das Mount Asgard Jacket, das ab März 2011 erhältlich sein wird. Um den Kunden auch höchstmögliche Qualität bieten zu können wurden alle Modelle unter realistischen Bedingungen ausgetestet. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, denn hier wurden alle Anforderungen an ein Hardshell erfüllt.

Neuartige und zuverlässige Materialien, die keine Kompromisse zulassen

Die 3-lagige Gorex-Jacke wurde durch das verwendete Goretex Pro-Shell Material zur leichtesten im Handel erhältlichen Jacke, ohne dabei an Robustheit und Qualität einzubüßen. Das Gewicht beträgt nur rund 370 Gramm. Die Form lässt sich bequem tragen, die Ärmellänge überzeugt. Die Bündchen können ebenfalls mit einem Reißverschluss reguliert werden. Vorteilhaft ist auch der verlängerte Rücken, der mit einem Gummizug die Bundweite sogar mit nur einer Hand regulierbar ist.

Das Mount Asgard Jacket verfügt über keine Lüftungsöffnungen im Bereich der Arme, so wie im herkömmlichen Sinn. Ersetzt wurden diese durch einen roten viereckigen Einsatz. Die Lüftung geschieht, wie bereits oben beschrieben durch den 3-D-Reißverschluß, der sich an der Vorderseite der Mount Asgard Jacke befindet. Dadurch kann die Luft hindurch und der Rücken der Jacke fungiert als eine Art Windfänger. Der Kordelzug ist im Saum versteckt, um ein Verheddern zu verhindern. Die meist doppelt angebrachten Nähte sind sehr sauber verarbeitet. Dafür spricht auch die Verklebung auf der Innenseite.

Die Kapuze, die mitwächst

Als Highlight sollte man noch die Kapuze erwähnen. Hierbei wurden die Gummizüge zweifarbig in weiß und rot markiert. Diese sind innenliegend und können ebenfalls mit nur einer Hand verstellt werden. So kann man die Weite ebenso regulieren wie die vordere Öffnung. Durch die Weite lässt sich auch ohne Probleme ein Helm darunter tragen. Den vorhandenen Schirm verstellt man einfach mittels vorhandenem Draht. Konzipiert wurden diese Jacken überwiegen für das Eis- und Alpinklettern, Bergsteigen oder aber für Hochtouren und Skitouren. So ist es keine Überraschung, dass man mit dem Mount Asgard Jacket gerade in Extremsituationen wunderbar ausgestattet ist.

 

 


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