Hartschaumhelm
Der Schaumhelm ist ähnlich aufgebaut wie ein Fahrradhelm. Seine Schale besteht meist aus Polypropylen oder Polystyren. Außen wird der Schaumhelm mit einer sehr harten Kunststoffschicht überzogen und so geschützt. Wird der Helm von einem Stein oder dergleichen getroffen, verformt sich dieser und nimmt auf diese Weise die entsehende Energie auf. Meist wird der Schaumhelm zwar auf diese Weise beschädigt, doch er mildert den Schlag und schütz vor einer schweren Kopfverletzung.
Nach einem Unfall unbedingt den Schaumhelm austauschen
Auch wenn am Schaumhelm selbst nach einem Unfall keinerlei Beschädigungen sichtbar sein sollten, muss man den Helm gegen einen neuen Schaumhelm austauschen, da sonst die Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. Auch wenn sich der Fahrradhelm und der Schaumhelm gleichen, sollte erst genannter nicht für den Klettersport verwendet werden. Hier spielen ganz unterschiedliche Kräfte eine Rolle. Der Schaumhelm ist sehr leicht. Man spürt ihn fast gar nicht, wenn man ihn trägt, das ist ein entscheidender Vorteil, die großzügigen Lufteinlässe lassen keine Hitze unter dem Helm entstehen. Das luftdurchlässige Netz sorgt für einen zusätzlichen Luftaustausch.
Die Bänder zum Verschließen umschließen die Ohren und sorgen für einen perfekten Sitz. Die Polster an der Kinnschließe sorgen dafür, dass keine Druckstellen entstehen. Im Inneren des Helms sind ebenfalls Polster, die dafür sorgen, dass der Hartschaum Kletterhelm nicht bei einer schnellen Bewegung verrutscht oder unangenehm drückt.
Der Schaumhelm als kostengünstige Alternative
Im Vergleich zu den anderen Modellarten ist der Schaumhelm relativ günstig. Er ist eine gute Alternative und dient der Sicherheit beim Klettersport.
